Wirkung

Niederintensive (PMF) bis hochintensive Anwendung (PMS)

Der Unterschied zwischen der klassischen niederintensiven QRS Magnetfeldtherapie (PMF) zur pulsierenden QRS Magnetstimulation (PMS) liegt zum einen in der Intensität des Magnetfeldes sowie in den verwendeten Frequenzen und zum anderen im therapeutischen Zweck.

Bei der niederintensiven QRS Magnetfeldtherapie (PMF) werden vereinfacht dargestellt, Körperzellen angeregt. Bei der hochintensiven QRS Magnetstimulation (PMS) werden Muskelfaserzellen stimuliert.

Vollkommen neue Form der Muskulatur-Stimulation (PMS)

Das QRS Therapiegerät, das in der Lage ist dieses Muskulatur-stimulierende Training zu realisieren, ist das QRS 1010 Pelvicenter. Mit diesem System wird eine völlig neue Form des Beckenbodentrainings möglich. Das erzeugte Magnetfeld steuert die Nerven der Muskelfasern an. Der Effekt ist, dass die im Magnetfeld befindlichen Muskelfasern kontrahieren.


Abb. links; eine Muskelfaserzelle im Ruhezustand, rechts; aktive, durch das PMS-Signal kontrahierte Muskelzelle.

Während der Signalfolge von 4 bis 8 Sekunden wird die im Magnetfeld befindliche Muskulatur angespannt, während der Signalpause von ebenfalls 4 bis 8 Sekunden wird sie wieder entspannt. Die Wirkungsweise ist einem aktiven Muskulaturtraining, wie z.B. dem klassischen Beckenbodentraining überlegen.

Die PMS-Methode dient zur Behandlung von Symptomen eines muskulär bedingten, geschwächten Beckenbodens sowie des Rumpf-Bereiches und den damit verbundenen negativen Folgen. Die PMS-Therapiemethode verfolgt nicht die Absicht, dem klassischen Beckenbodentraining seine Berechtigung abzusprechen. Jedoch ist die PMS eine wichtige Option für Menschen, die nicht in der Lage sind ein konventionelles, physiotherapeutisches Beckenbodentraining aktiv und selbständig auszuführen.

Neben der hohen Therapie-Effizienz ist der primäre Vorteil der QRS PMS-Therapie die hohe Durchführungsdisziplin des Patienten. Entgegen dem konventionellen Beckenbodentraining bei dem sehr hohe Abbruchs-Raten an der Tagesordnung sind.

Mit der PMS-Methode hat der behandelnde Therapeut oder Arzt den Behandlungserfolg selbst in der Hand, ohne auf die Kooperationsbereitschaft des Patienten angewiesen zu sein. Schädliche Nebenwirkung sind nicht bekannt. Ein Muskelkater könnte die Folge bei zu hohen Anfangseinstellungen sein.

Positive Nebenwirkungen sind eine Verbesserung der Koordinations-Fähigkeit im Rumpfbereich sowie eine Verbesserung von etwaig bestehenden Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich. Einige Patientinnen haben von einer Gesäss-Straffung sowie einer Verbesserung ihrer Cellulite-Konturen berichtet.

Die klassische pulsierende QRS Magnetfeldtherapie (PMF)

Entgegen der allgemeinen Vermutung, allein das pulsierende Magnetfeld sei für die positive Wirkung verantwortlich, verhält es sich bei QRS bei genauer Betrachtung anders: Das Magnetfeld ist sekundär, es dient in erster Linie als sogenannter Transmitter. Die primäre Wirkung ist eine andere: Der sogenannte und einzigartige Ionentransport.

Magnetfeld und Ionentransport

QRS ist der einzige Magnetfeld-Gerätehersteller, der das Magnetfeld dazu benutzt, den Ionentransport zu begünstigen. Im Resultat bedeutet dies, dass die niederintensive QRS Magnefeldtherapie nicht nur ein qualitativ hochwertiges und natürliches Magnetfeld erzeugt, sondern dass zusätzlich die patentierten QRS-eigenen Frequenzformen den Ionentransport intensivieren können.

Der Ionentransport bedeutet vereinfacht dargestellt, den Austausch von Zell-Ernährungsstoffen über die Zellmembrane in die Zelle hinein und den Abtransport von Abfallstoffen aus der Körperzelle hinaus.

Dies bedeutet, dass eine begünstigte Zellversorgung erreicht werden kann, die wiederum den Zellstoffwechsel insgesamt anregt und verbessert. Dadurch erhöht sich das Spannungspotential einer Körperzelle. Eine weitere Folgewirkung ist eine deutliche Steigerung des Sauerstoffgehaltes im Blut.


Abb. links; gesunde Zelle mit einer Zellspannung von 70 bis 100 mV (-), Mitte; geschwächte Zelle mit einer Spannung von ca. 60 bis 50 mV (-), rechts; absterbende Zelle mit einer Spannung unter 20 mV.

So ist es plausibel, dass eine verbesserte Zellversorgung, ein angeregter Stoffwechsel sowie eine höhere Zellspannung die natürlichen Heilungskräfte des Organismus deutlich stärken kann.

QRS ist Elektrosmog-frei

Die QRS Therapiegeräte QRS 101 und QRS 310 verfügen als einzige Geräte im Magnetfeldtherapie-Markt über eine sogenannte Elektrosmog-Killerfrequenz. Der Anwender liegt während der QRS Therapie somit in einem Eletrosmog-freien Feld, ähnlich einem faradayschen Käfig.

QRS ist das Original

Die niederintensive QRS Magnetfeldtherapie gehört aufgrund ihrer therapeutischen Eigenschaften und einer Ansprechrate von über 60% zur erfolgreichsten Magnetfeldtherapie von Beginn an bis heute. QRS wurde in den letzten 20 Jahren von vielen zu kopieren versucht, bis heute jedoch ohne Erfolg. QRS ist und bleibt das Original.

Zusammenfasst dient die niederintensive QRS Magnefeldtherapie mit den Systemen QRS 101 Homesystem sowie mit dem QRS 310 Arztsystem der Behandlung von Schmerzen und führt bei vielen Indikationsstellungen oft ohne zusätzliche pharmakologische Therapie zum Erfolg.

QRS unterstützt sowohl die Zell-Vitalisierung als auch den Zell-Metabolismus durch zielgerichteten Ionentransport. Der gesamte Stoffwechsel wird aktiviert, die Immunabwehr stabilisiert und die Zellregeneration verbessert, was eine Stärkung geschwächter Körperfunktionen auf natürliche Weise bewirkt.

Seit 1993 sind mehrere 100.000 Geräte mit QRS-Technologie weltweit im Einsatz der Gesundheit. Schädliche Nebenwirkungen wurden nach internationalen Recherchen und Anwenderprotokollen bis heute nicht festgestellt.