QRS 1010 Pelvicenter

Die Lösung für Beckenbodenschwäche

Das QRS 1010 Pelvicenter ist eine nichtinvasive Form der Beckenboden-Behandlung mit dem Ziel die Beckenboden-Muskulatur wieder aufzubauen und zu kräftigen. Die Therapie erfordert kein aktives Zutun des Patienten.

Das Verfahren wird PMS (Pulsierende Magnetstimulation) genannt. Die Beckenboden- und umliegende Rumpf- sowie Oberschenkel-Muskulatur wird über magnetisch hochdosierte Impuls-Signale angesteuert. Die Muskelfasern werden rhythmisch kontrahiert und wieder entspannt. Dies geschieht dadurch, dass Magnetsignale auf die Muskel-steuernden Nerven wirken und ohne willentliches Zutun des Patienten zur Anspannung bringen.

Wer ist der Patient?

Das Patienten-Potential reicht von jungen Müttern, die z.B. aufgrund Zeitmangels keine Rückbildungsgymnastik durchführen können bis hin zur älteren Dame, die einen invasiven urologischen Eingriff verweigert und/oder andere klassische Massnahmen schwierig mit ihr durchführbar sind.

Zudem sind männliche Patienten, die nach radikaler Prostatektomie schnellstmögliche Hilfe benötigen, genauso wie Männer die an erektiler Dysfunktion leiden in Frage kommende Patienten für die Durchführung einer Pelvicenter PMS Therapie. Die Ergebnisse bei der Unterstützung in der Sexualmedizin sind wie für alle zuvor genannten Indikationen ebenso überzeugend.

Vorteile für den Behandler

Die Durchführung eines klassischen Beckenboden-Trainings mit einem Patienten gestaltet sich in vielen Fällen schwierig. Mangelnde Kooperations-Bereitschaft vieler Patienten und eine schlechte Durchführungs-Disziplin beim verordneten Training zuhause ist die „Tagesordnung“.

Diese Situation wird mit dem QRS Pelvicenter massgeblich verändert. Der behandelnde Arzt oder Therapeut hat den Erfolg selbst in der Hand, anstatt ihn von der unkalkulierbaren Patienten-Disziplin bzw. seiner Kooperations-Bereitschaft abhängig machen zu müssen.

Vorteile für den Patienten

Der Patient sitzt im Pelvicenter und spürt dabei deutlich, jedoch völlig schmerzfrei, wie seine Muskeln arbeiten. Der Patient muss nichts dazu tun. Er kann somit nichts falsch machen. Der Patient muss sich nicht entkleiden, sondern kann in Alltagskleidung die Therapiesitzungen durchführen lassen.

Überschaubare Behandlungsdauer

Empfohlen werden 2 bis 3 Therapiesitzungen zu je 20 Minuten pro Woche. Es werden insgesamt 10 bis 20 Behandlungen für den Behandlungserfolg benötigt. Durch die gezielte medizinische Kräftigungs-Therapie der Beckenboden-Muskulatur setzt in vielen Fällen bereits nach wenigen Behandlung eine spürbare Beschwerde-Verbesserung ein.

Erfolgsaussichten

Durchgeführte Studien- und Anwendungsbeobachtungen haben neben einem hervorragenden Responder-Ergebnis eine sehr hohe Patienten-Zufriedenheit ergeben. Vorausgesetzt die Ursachen der Probleme kommen aufgrund einer geschwächten Beckenboden-Muskulatur zustande, kann von einer deutlichen Verbesserung bis hin zur Symptombefreiung ausgegangen werden.

Studienlage

Die Studienlage ist in Bezug auf die Behandlung einer Harninkontinenz eindeutig. Die Erfolgsquote liegt im Mittel bei ca. 70%. Derzeit stehen zu den eigenen Anwendungs-Beobachtungen 3 aktuelle Studien zur Verfügung.

Eine Studien-Übersicht finden Sie auf der Seite >Forschung >Studien. Bei Interesse senden wir Ihnen gerne eine Kopie der Original-Studie zu. Senden Sie dazu bitte eine E-Mail an: office@qrs-international.com und fügen Sie bitte Ihrer Nachricht einen Legitimations-Nachweis bei.

Nebenwirkungen

  • Muskelkater
    In einigen wenigen Fällen ist ein Muskelkater nach der Pelvicenter-Therapie Wie beim klassischen Muskeltraining sollte zu Beginn der Pelvicenter-Therapie die Muskelbelastung bzw. die Intensität moderat gewählt werden um einen evtl. Muskelkater zu vermeiden.