Geschichte

Entwicklung der medizinischen Anwendung von Magnetfeldern

Obgleich die damaligen Magnetfelder nicht vergleichbar mit den heutigen sind, war die heilende Kraft schon in antiken Hochkulturen bekannt. Hippokrates, Paracelsus und der Arzt Franz Anton Mesmer berichteten über spektakuläre Erfolge.

Unternehmens-Gründung

Dr. E. G. Fischer griff Ende der 80iger Jahre, die seinerzeit noch spärlichen wissenschaftlichen Erkenntnisse im Bereich Magnetfeld- bzw. Frequenztherapie auf. Zusammen mit Prof. Dr. Ing. H. L. König als QRS Miterfinder und Projektleiter wurde das Prof. Dr. Fischer AG Forschungsteam gebildet und die Marke QRS angemeldet.

Dr. Fischer hat sich seit einigen Jahren aus dem operativen Geschäft zurück gezogen. Er begleitet unser Unternehmen jedoch weiterhin in beratender Funktion. Seine Philosophie und Vision ist für die QRS-International AG allgegenwärtig.

Unterstützung wissenschaftlicher Kompetenzen

Ohne die wertvolle Unterstützung wissenschaftlicher Kompetenzen wäre die Entwicklung von QRS nicht möglich gewesen. So leitete Prof. Dr. Ing. M. Kraus, Gründungsrektor der Universität Chemnitz die wissenschaftliche Koordination. Prof. Dr. Dr. J. Waldmann war der wissenschaftlicher Berater, die Prof. Dr. Fischer AG war als interdisziplinäres Forschungsprojekt beteiligt.

Prof. Dr. rer. nat. G. Fischer von der Universität Graz war Leiter der klinischen Tests. Prof. Dr. V. M. Baranov, seinerzeit Leiter des Weltraumforschungs-Zentrums von Russland hat massgeblich dazu beigetragen QRS unter Weltraumbedingungen (fehlendes natürliches Magnetfeld) auf die Auswirkung des Herz-Kreislauf-Sauerstoff-Systems der Astronauten zu überprüfen.

Prof. Dr. Dr. C. Posthoff und Prof. Dr. rer. nat. Saunders von der Westindischen Universität und Dr. med. Addae leiteten das QRS Forschungsprojekt. Das Knowhow rund um elektrische Felder, deren negative sowie positive Auswirkungen auf den Menschen stammte von Prof. Dr. med. R.O. Becker, dem Pionier der Elektrobiologie und Regenerations-Forscher am Upstate Medical Center an der Universität New York.

QRS hat bis heute eine Vielzahl von Unterstützern aus medizinischen und wissenschaftlichen Kreisen gewinnen können.